Am 5. März startete die 40. Auflage des Berglaufes in der Leipziger Südvorstadt. Dabei konnte der Fockeberg drei- bzw. sechsmal joggender Weise erklommen werden. Karsten Schubert erbrachte Glanzleistung. Er erreichte mit beachtlichem Vorsprung als erster den Zielpavillon. Sieben weitere Oberholzer vertraten erfolgreich den LFV. Nachstehend deren Ergebnisse:

12 km Hauptlauf (270 m Höhenunterschied)
1. Platz total (AK M 25), Karsten Schubert, 0:45:41 h,
50. Platz ges. m., 9. Platz AK M 40, Volker Gerstenberger, 0:56:45 h,

Am Sonnabend, den 6. Oktober, riefen die Leipziger Triathleten zur Neuauflage des anspruchsvollen Berglaufes. Bereits Anfang März ließen sich zahlreiche Läufer beim Fockeberlauf I im Jahr 2010 den Berg hoch treiben. Jetzt im Oktober schreiben die Leipziger Triathleten trotz des Dauernieselregens erneut einen Teilnehmerrekord in ihre Chronik. Unter den 158 Startern nutzten auch vier Sportfreunde des LFV Oberholz den Berglauf zum Leistungsvergleich bzw. als Training.

03 der Start

Am 6. März fand die erste Auflage der Fockeberglaufserie in 2010 statt. Bei 10 cm Neuschnee fanden Teilnehmer und Veranstalter eine neue Herausforderung. Der unwegsame Aufstieg bedeckt vom Schnee, eine schmaler festgetretener Pfad hinauf, die Straße bergab mit immer glätter werdenden Spurrinnen eines Pkw.

Immerhin 50 Läufer und Läuferinnen stellten sich über 12 km (6x den Fockeberg rauf) diesen erschwerten Bedingungen. 43 Weitere schafften die 6 km Distanz (3x Fockeberg). Für den LFV Oberholz wurden folgende Ergebnisse erzielt:

02 Startszene

Auf 2 km Runden über 6 bzw. 12 km bestritten 158 Starter den Berglauf der Leipziger Triathlon Vereins im Süden der Stadt. Damit bestätigte der Veranstalter seinen Teilnehmerrekord vom Frühjahr.

Der LFV Oberholz hatte 5 Aktive mit dabei.

Bei kaltem Dauernieselregen und 3°C Lufttemperatur konnte der Fockeberglauf einen neuen Teilnehmerrekord verzeichnen. Aufgrund der hohen Teilnehmerzahl, 158 Starter, wurde der Start über 6 und 12 km mit einer Viertelstunde Verspätung, 10.15 Uhr vollzogen. Auf der mehrfach zu absolvierenden 2 km-Runde musste pro Rund ein Höhenunterschied von etwa 45 m überwunden werden.

Unsere Tanja Semjonowa hält hier übrigens seit 2000 den Streckenrekord bei den Frauen mit 0:49:15 h.

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