Willkommen beim Lauf- und Freizeit-Verein (LFV) Oberholz e. V.
Der Verein, die Leute , der Sport ... aktuelle Infos über Training, Wettkämpfe und Veranstaltungen.
Willkommen beim Lauf- und Freizeit-Verein (LFV) Oberholz e. V.
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Alle Jahre wieder – in diesem Jahr bewanderten Tausende zum zehnten Mal die Neuseenlandschaft im Leipziger Süden. Start für den Großteil der angebotenen Touren war wieder am Rathaus der Stadt Markkleeberg. Strecken ab einer 4 km-Maikäferrunde bis hin zur XXL-Wanderung an die sich auch einige unsere Sportfreunde wagten.
Gleich am 2. Mai stand das nächste Laufangebot an. Die Leipziger Stundenlaufserie fand ihre 209. Auflage. Leider waren nur sehr wenige Läufer am Start. Immerhin, 6 von 60 Teilnehmern insgesamt waren Oberholzer Sportfreunde.
Folgende Strecken wurden gelaufen:
in 1 Stunde
13.940 m von Antje Müller, 1. Platz total weiblich,
13.800 m von Falk Weidel, 17. Platz total männlich,
13.075 m von Heiko Häusler, 22. Platz total männlich,
12.025 m von Jörg Bauer, 26. Platz total männlich,
Als Lauf der Lichtenauer Sachsencupserie ist der Hohburger Steinbruchlauf immer ein gut besuchtes Event. Mit dem Streckenangebot haben die Hohburger für jedes Alter eine angemessene Laufstrecke im Angebot. Von einem Schnupperlauf Rund um den Sportplatz bis hin zum 10 km Hauptlauf an einem der Hohburger Berge ist für ausreichend Abwechslung gesorgt.
Veranstalter verzeichneten Rekordbeteiligung beim 45. Straßenlauf.
Marco Fischer, einziger Oberholzer Starter, belegte mit einer Zeit von 12:31 min über 3.000 m den 2. Platz in der Altersklasse der Herren ab 40 Jahren.
Zwei LFV-er starteten am 28. April mit der Länge der jeweiligen Laufstrecke von Dresden entfernt. Das hieß für „Schmidti“ (Torsten Schmidt) Anreise nach Königstein. Denn von da begann der Marathon entlang der Elbe. Unsere emsige Laufseniorin Ina Ueberschär stieg auf halber Strecke in den Halbmarathon ein. Ziel für alle Strecken war dann in unserer Landeshauptstadt.
Wir zitieren Ina:
… Karsten, Karoline, Vincent und Olaf schreiben Vereinsgeschichte.
Karsten Schubert erbringt unser bestes Marathonergebnis beim Leipzig Marathon. Nach einem konstant schnellen Lauf über die 42,2 km wurde er schon weit vor seinem Zieleinlauf als Drittplatzierter angekündigt. Nur Jakob Stiller und Holger Zander konnten Karsten davonlaufen. Karoline Robe war beim Halbmarathon zehnschnellste Frau. Vincent Hoyer musste sich beim Lauf über 10 km knapp Fabian Borggrefe geschlagen geben. Olaf Ueberschär lief hinter Max Betsch als 7. der Männer durch das Ziel.
Andrea Starke und Uwe Rasch nutzten das Laufangebot Norddeutschlands, auf der Halbinsel, dem Darß einen Halbmarathon zu laufen. Ihre Teilnahme hat bereits Tradition. Untrainierter als in den Vorjahren schafften sie trotzdem diese Distanz. Uwe schloss seinen HM in 1:52:41 Stunden kurz vor Andre mit einer Zeit von 1:53:19 Stunden ab.
Heinrich Hagenloch, in der Leipziger Marathonszene auch „Heini“ genannt, verstarb am Freitag den 5. April 2013. Die Mitglieder des LFV Oberholz schließen sich der Trauer um den Gründer des Leipzig Marathon an.
Presseinformation
37. STADTWERKE LEIPZIG MARATHON
08.04.2013
Pressestelle: Veranstalter:
SachsenSportMarketing GmbH Stadtsportbund Leipzig e.V.
Trauer um Heinrich Hagenloch
Heinrich Hagenloch, Mitbegründer des STADTWERKE LEIPZIG MARATHONS, ist tot.
Weiterlesen …
http://www.leipzigmarathon.de/tl_files/pressemitteilungen/2013/PR-080413...
am Sonntag, dem 21. April findet der 37. Stadtwerke Leipzig Marathon statt. Auch der LFV Oberholz ist beim heimischen Marathon aktiv. Viele unserer Vereinsmitglieder werden auf den verschiedensten Strecken an den Start gehen. Zudem stellen wir auch in diesem Jahr wieder Helfer für einen Verpflegungspunkt.
Wir würden uns freuen, wenn sich alle, welche nicht aktiv am Marathon teilnehmen, die Zeit nehmen, unsere Sportfreunde sowie alle anderen Starter durch Beifall an der Strecke unterstützen.
7. April, immer noch kein Frühling in Sicht, Nachtfrost, niedrige Temperaturen, … aber so sollte es nicht bleiben. Nach leichtem Schneefall in der Nacht bzw. Nachtfrost und Reif in den Morgenstunden stiegen die Temperaturen leicht über die Nullgradgrenze. Am Meldeort Grimma angekommen, stand ordentlich Nebel auf der Mulde. Man konnte gerade mal den Beginn der Pöppelmannbrücke erkennen. Um den neuen Zieleinlauf zu begutachten, war es schon notwendig, die komplette Brücke zu überqueren.